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action medeor schickt Ebola-Hilfe in den Kongo
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action medeor schickt Ebola-Hilfe in den Kongo

Das Hilfswerk action medeor in Tönisvorst bereitet Ebola-Hilfe für den Kongo vor. Geplant ist eine Lieferung mit 25 Paletten und 6,5 Tonnen Material.

Veröffentlicht: Montag, 01.06.2026 08:30

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Hilfe aus Tönisvorst für den Kongo

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Beim Medikamentenhilfswerk action medeor in Tönisvorst laufen weitere Hilfsmaßnahmen wegen des Ebola-Ausbruchs im Kongo an. Nach Angaben der Organisation werden aktuell Hilfsgüter im Wert von rund 40.000 Euro zusammengestellt. Geplant ist eine Lieferung mit 25 Paletten und rund 6,5 Tonnen Material. Die Hilfsgüter sollen per Flugzeug nach Uganda gebracht werden. Von dort aus ist der Weitertransport in besonders betroffene Regionen im Osten des Kongos vorgesehen.

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Schutzmaterial für medizinisches Personal

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Die Lieferung enthält nach Angaben von action medeor unter anderem Schutzanzüge, Handschuhe, Masken und Desinfektionsmittel. Die Hilfsorganisation will damit vor allem medizinisches Personal und Helfende vor Ort unterstützen. Gerade bei einem Ebola-Ausbruch ist Schutzkleidung besonders wichtig, um Ansteckungen zu vermeiden. Die Materialien sollen deshalb dort ankommen, wo sie im Alltag dringend gebraucht werden.

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Mehr als 1.000 Verdachtsfälle genannt

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Action medeor geht nach eigenen Angaben inzwischen von mehr als 1.000 Verdachtsfällen und rund 230 Todesfällen aus. Die Zahlen beziehen sich demnach auf die Lage in den besonders betroffenen Regionen im Osten des Kongos. Eine unabhängige Einordnung oder Bestätigung dieser Zahlen liegt in den übermittelten Informationen nicht vor. Klar ist aber: Die Organisation reagiert auf eine angespannte Lage vor Ort mit zusätzlicher Hilfe. Ziel ist es, die medizinische Versorgung und den Schutz der Helfenden zu stärken.

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Transport über Uganda geplant

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Der geplante Weg der Hilfslieferung führt zunächst per Flugzeug nach Uganda. Danach sollen die Materialien weiter in den Osten des Kongos gebracht werden. Solche Transporte gelten in Krisengebieten oft als aufwendig, weil sie über mehrere Stationen organisiert werden müssen.

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